DAS CROWDFUNDING


Sichere dir jetzt dein Exemplar des Buches, indem du auf StartNext mitmachst und ein entsprechendes Dankeschön wählst!

Es ist so weit: Die Crowdfunding-Kampagne hat gestartet!

 

Jetzt kommt es auf deine Unterstützung an! Dank deiner Hilfe kommen sie endlich zu Wort: Queere Christinnen und Christen, die lange über ihre innersten Gefühle geschwiegen haben – aus Angst, abgelehnt und ausgegrenzt zu werden. Es sind 25 junge und alte Menschen, Männer und Frauen, Singles und gestandene Eltern aus Deutschland und der Schweiz: Sie erzählen davon, wie es ist, nicht sein zu dürfen, von der Sehnsucht, endlich anzukommen und dem langen Weg zu sich selbst. Und sie stehen exemplarisch für Tausende in unseren Kirchen und Gemeinden.

 

Als Unterstützer/in der Crowdfunding-Kampagne kannst du dazu beitragen, dass ihre Geschichten gehört werden – und damit zu einem neuen, unvoreingenommenen Umgang mit Homosexualität und Transidentität. Ein Umgang, in dem es um Menschen geht – und weniger um theologische Streitigkeiten. Durch dein Mitwirken machst du dich stark für Verständnis, Verständigung und ein wertschätzendes Miteinander.

 

Unterstütze das Projekt noch bis zum 6. November 2018 auf der Crowdfunding-Plattform Startnext.

 

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DAS BUCH-PROJEKT


 TIMO PLATTE
(Herausgeber)

Die Idee hinter dem Buch:

 

Das Buch »NICHT MEHR SCHWEIGEN« spiegelt die Auseinandersetzungen von Menschen wider, die inmitten ihres christlichen Umfelds Probleme mit ihrer sexuellen Identität hatten oder immer noch haben. Es will die Lebenssituationen dieser Personen sichtbar machen. Auch deshalb, weil vielen Menschen ein Gesicht oder ein Gegenüber zu dem Thema fehlt: Sie haben keine Berührung mit homosexuellen und transgeschlechtlichen Personen – zumindest meinen sie das ...

 

Jemand, der im Laufe seines Lebens für sich entdeckt, dass seine sexuelle Orientierung nicht, wie die der meisten Menschen seines Umfelds, heterosexuell ist, gerät schnell in ein Geflecht aus Verdrängung, Lügen und Einsamkeit – gepaart mit der Angst, eines Tages alles zu verlieren, was ihm lieb und teuer ist. Das Schweigen zu brechen und jemanden an seinem Leben teilhaben zu lassen, ist ein Wagnis – und ein großer Vertrauensbeweis. Wird man doch mit ­jeder Zeile, die man schreibt, angreifbar und verletzlich.

 

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DIE AUTOREN


MICHA

»Für mich allein hat sich's gelohnt, mein Kapitel zu schreiben. Zum einen konnte ich dadurch selbst noch einmal das Erlebte mit Abstand reflektieren, gerade auch in Bezug auf meine Eltern und was sie damals alles versäumt haben. Zum anderen ist auch das Feedback zu meinem Kapitel interessant – einige Freunde haben es gelesen, einigen ging es sehr nahe, einige verstanden erst jetzt, welche Parallelwelt Evangelikalien ist, und ja, es tat auch gut zu hören, dass meine Leute stolz auf meine Entwicklung sind.«


ANKE

»Das Coming-out unseres Sohnes, wie auch unser eigenes Öffentlichwerden, hat viel verändert. Denn auch wir als Eltern erlebten in dem Moment, als wir offen mit der Lebensrealität unseres Sohnes umgingen, eine Art Coming-out. Und was die Buntheit und Vielfalt in Gottes Schöpfung betrifft, hat sich unser Horizont beachtlich erweitert. Ich gehe mit anderen Augen durch die Welt. Alles in allem ist das besondere Wesen unseres Sohnes eine große Bereicherung für unsere Familie und ich freue mich, das erleben zu dürfen.«

 

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DAS FEEDBACK


»Berührende Geschichten, persönlich, authentisch, menschlich. Keine Polemik, was so Not tut angesichts der vielen unsäglichen Kontroversen in der letzten Zeit. Und doch herausfordernd, weil es das Thema von einer stillen Ecke her aufrollt.«

Serge Enns, Medienkonzeptor und Bildungsmanager

 

»Zwischenraum ist in meinen Augen eine sehr wertvolle Organisation, die das seltsame Vakuum zwischen fromm und homosexuell mit der nötigen Ernsthaftigkeit und gleichzeitig Lebensfreude füllt.«

Christian Deker, Journalist

 

»Homosexualität. Wohl kaum ein anderes Thema ist so kontrovers und erhitzt die Gemüter der Christen mehr als dieses Thema. Nur wenige machen sich die Mühe, eigene Nachforschungen zu dem Thema anzustellen. Nicht viele nehmen sich die Zeit, sich einfach einmal anzuhören, was diejenigen, über die so hart geurteilt wird, zu erzählen haben und wie ihr Leben aussieht.« 

Damaris Kofmehl, Schweizer Autorin

 

DIE LESEPROBE


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